TIERGESUNDHEIT
Landwirte müssen sich beraten lassen
Vierteljährig verschickt die QS Qualität und Sicherheit GmbH Befunddatenberechnungen an ihre teilnehmenden Betriebe. Noch folgen einem auffälligen Befund keine Konsequenzen, ab dem nächsten Quartal wird sich das jedoch ändern. Denn zum 1. November 2024 startet QS die Berechnung der sichtbaren Befunde, deren Ergebnisse ein Tiergesundheitsaudit nach sich ziehen können.
Hinweis in Infobrief
Schweinemäster, deren Befunddaten über mindestens sechs Monate auffällig sind, bekommen dann in ihrem vierteljährlichen Infobrief den Hinweis, dass in ihrem Betrieb innerhalb der kommenden drei Monate ein zusätzliches Audit stattfinden wird. Wird während dieses Audits der aus den Befunden abgeleitete Beratungsbedarf bestätigt, haben die Betriebsleiter vier Wochen Zeit, um eine Beratung durchführen zu lassen. Dafür wird auf der QS-Homepage in Kürze eine Liste verfügbar sein, auf der alle zugelassenen und geschulten Berater zu finden sind. „Idealerweise entscheiden der Berater, der Landwirt und auch der bestandsbetreuende Tierarzt gemeinsam, wie die Tiergesundheit verbessert werden kann“, sagt Sabrina Heß, QS-Teamleiterin für den Bereich Tiergesundheit. Im darauffolgenden Dreivierteljahr werden die Befunddaten der jeweiligen Betriebe beobachtet, so dass die Schweinehalter ausreichend Zeit haben, um Verbesserungsmaßnahmen aus dem Beratungsprozess umzusetzen. Sollten sich die Befunddaten auch nach einer Beratung langfristig nicht verbessern, kann dem betroffenen Betrieb im schlimmsten Fall die Lieferberechtigung ins QS-System temporär entzogen werden.
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