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SORTENWAHL

So wählen Sie die richtige Zuckerrübe aus

Kaum schauen die Zuckerrüben aus der Erde, wird es Zeit, an die nächste Aussaat zu denken.

Die Saatgutfrühbestellung für die Aussaat 2025 stellt Landwirte und Berater vor große Herausforderungen: Mit dem Wegfall des herbiziden Wirkstoffs Triflusulfuron (zum Beispiel Debut und Shiro) müssen sich Zuckerrübenanbauer schon zur Sortenwahl die Frage stellen und diese bestenfalls beantworten, wie die Unkrautbekämpfung in der nächsten Saison erfolgen soll. Daraus ergibt sich, ob der Einstieg in das Conviso-Smart System erfolgt, oder „klassische“ Zuckerrübensorten bestellt werden.

Bei der Sortenwahl sollte immer so vorgegangen werden, dass zunächst die Parameter mit den größten Ertragseinflüssen ermittelt werden. Das bedeutet, als Erstes werden die benötigten Toleranzen und Resistenzen erfasst (Abb. 1). Hier sind in erster Linie Nematoden zu nennen, die in nahezu allen Regionen gefunden werden. Nematoden können bei nichttoleranten Sorten schnell zu Ertragseinbußen von 20 – 40 % führen.

Daneben werden regional Flächen mit Rizomaniaresistenzbruch, SBR, Rhizoctonia und Virusbefall gefunden. Auch resistenter weißer Gänsefuß, starker Besatz mit Vogelknöterich, Bingelkraut, Raps oder Wildrüben beeinflussen jetzt neuerdings die Sortenwahl in Form der ALS-toleranten Zuckerrübensorten.

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