PFLANZENBAU
Landwirtschaft sehr stark betroffen
Mit Niederschlagsmengen von im Mittel 155 Litern pro Quadratmeter zählt der Dezember 2023 zu einem der nassesten Dezember seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Im Harz wurden etwa in Braunlage sogar Mengen von über 385 Litern pro Quadratmeter erreicht. Das durch das feuchte Wetter und fast vollständig gesättigte Böden verursachte flächendeckende Hochwasser wird Niedersachsen noch eine Weile in Atem halten, betont der Niedersächsische Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz (NLWKN). Selbst bei günstiger Witterung werde sich die Hochwasserlage in den kommenden Tagen nur langsam entspannen. Experten sehen aber auch Erfolge im Kampf gegen die Wassermassen.
Das derzeitige Hochwassergeschehen hat zum Teil erhebliche Auswirkungen auf die Land- und Forstwirtschaft in Niedersachsen. Landwirtschaftliche Flächen sind vor allem entlang der Weser, der Aller und der Leine sowie der Hunte und Ems betroffen. Darüber hinaus liegen landesweit – diffus verteilt – auch kleinräumigerer so genannte Überstauungen vor, die in der Summe eine erhebliche Betroffenheit der Landwirtschaft darstellen. Grundsätzlich kann Überstauung bei allen Kulturpflanzen zu Ertragsverlusten führen.
Besonders problematisch ist das Hochwasser für Ackerbaubetriebe auf Standorten mit schwereren, ohnehin zu Staunässe neigenden Bodenverhältnissen.
Betroffen sind insbesondere Winterkulturen wie Winterweizen und Wintergerste, aber auch Winterraps:
- Aufgrund der Staunässe und des damit verbundenen Sauerstoffmangels im Boden können die Pflanzen weniger Nährstoffe aufnehmen. Eine länger anhaltende Überstauung kann erhebliche Ertragseffekte haben.
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