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LAND & FORST-LESERREISE

Landwirtschaft auf La Palma erkundet

Typisch: kleinstrukturierte Landwirtschaft auf Terrassen.

Kürzlich besuchten wir die immergrüne Kanareninsel La Palma im Rahmen einer Leserreise. La Isla Bonita, die schöne Insel, wie sie genannt wird, ist vulkanischen Ursprungs. Sie beeindruckt durch üppige Vegetation und herrliche Natur.

Auch wenn die Landwirtschaft sehr kleinstrukturiert ist, stellt sie bis heute den wichtigsten Wirtschaftsfaktor der Insel dar und rangiert noch vor dem Tourismus.

Mit Pinien- und Lorbeerwäldern, Vulkanlandschaften, aber auch landwirtschaftlichen Flächen wie Bananenplantagen und Wein, bietet die Insel eine große landschaftliche Vielfalt und wurde zum Weltbiosphärenreservat erhoben.

Die Insel wird durch eine mächtige Vulkankette in der Mitte der Insel in eine Ost- und Westhälfte geteilt, die sehr unterschiedliche Klimazonen auf kleiner Fläche aufweisen. 40 Prozent der Insel sind vorwiegend von Pinien (Pinus canariensis) bewaldet, 35 Prozent der Fläche stehen unter Naturschutz.

Die Nordinsel gilt als erkaltet, die Südinsel besteht aus einem riesigen Vulkanmassiv, wo es erst 2021 zu einem Ausbruch kam. Hauptexportgut sind Bananen. Im Norden erstrecken sich größere Bananenflächen, die einst mit Zuckerrohr bestellt waren und wohl zukünftig aufgrund der großen Nachfrage und wirtschaftlichen Vorteilen mit Avocados bestellt werden. Allerdings brauchen Avocados ungleich mehr Wasser. Das Wasser der Insel kommt vorwiegend als Niederschlag aus den Bergen. Das poröse Vulkangestein lässt Regenwasser durch, das sich in Wasserblasen sammelt. Mit Hilfe künstlich angelegter Stollen, sogenannten Galerien, die mehrere Kilometer lang sein können, wird das Wasser gesammelt und zu den Verbrauchern geleitet.

Da es auf La Palma in manchen Jahren kaum regnet, speist sich das System zu einem Großteil aus „waagerechtem Regen“, also Wasserdampf und Nebel. Die Feuchtigkeit kondensiert unter anderem an den langen Nadeln der Pinien, tropft zu Boden und gelangt durch das poröse Gestein in Blasen und Galerien.

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