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HERBIZIDEINSATZ

Herbizide in Zuckerrüben: Drei Termine haben sich bewährt

Eine Bekämpfung zweikeimblättriger Unkräuter in Zuckerrüben findet seit einigen Jahren vorrangig im Nachauflauf statt. Drei Splittingtermine (NAK1, NAK2, NAK3) haben sich häufig als optimal herausgestellt. Zunehmende Resistenzen bei den Unkräutern verursachen Probleme.

Die Unkrautbekämpfung in Zuckerrüben steht immer wieder vor neuen Herausforderungen. In den letzten Jahren und Jahrzehnten hat sich in dieser Kultur in der konventionellen Landwirtschaft eine rein chemische Unkrautbekämpfung etabliert. Hauptgründe sind hier arbeitswirtschaftlicher und somit auch ökonomischer Natur. Unter Zuhilfenahme von Mischungen verschiedener Basiswirkstoffe wird in der Regel zu drei Terminen im Jugendstadium der Zuckerrübe eine Unkrautbekämpfung durchgeführt.

Auf einen Blick

  • In der Regel wird zu drei Terminen im Jugendstadium der Zuckerrübe eine Unkrautbekämpfung durchgeführt.
  • Chloridazon und Desmedipham stehen schon länger nicht mehr zur Verfügung.
  • Als nächstes haben die Wirkstoffe Triflusulfuron (z.B. im Debut oder Shiro) die Zulassung verloren. Diese Mittel dürfen nur noch 2024 eingesetzt werden.
  • Basiswirkstoffe in diesem Jahr sind Metamitron, Phenmedipham, Ethofumesat und Quinmerac.
  • Der konsequente Zusatz eines Additivs 100 %, beispielsweise Hasten 0,5 l/ha oder Access 1,0 l/ha, hat sich auch in Basismischungen bewährt.
  • Beim Einsatz von Conviso Smart wird ein konsequentes Resistenzvermeidungskonzept benötigt.

Die Aufwandmengen müssen bei den Herbizidmaßnahmen an die Witterung angepasst werden. Erschwerend kommt hinzu, dass auch in den Zuckerrüben immer weniger Wirkstoffe zur Verfügung stehen. Neben der Verträglichkeit der Mischungen sind auch die Kosten der Herbizidbehandlungen von erheblichem Interesse und das besonders, wenn nach extremer Trockenheit unvorhergesehene Nachbehandlungen nötig werden.

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