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WISSENSWERTES

Interessantes zum Mais

Schlecht fürs globale Klima?

Mais hat häufig den Ruf einen großen Wasserverbrauch zu haben. Dabei ist genau das Gegenteil richtig: Mais verwertet Wasser deutlich besser als andere Kulturpflanzen wie Weizen, Kartoffeln und erst recht Reis. Dies liegt an der besonders effizienten Photosynthese der Maispflanze. Durch eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Maissorten wird unter anderem die Trockenheitsresistenz der Pflanzen verbessert, um den Wasserverbrauch weiter zu optimieren. Die Photosynthese der Maispflanze beruht auf dem sogenannten C4-Stoffwechsel (im Gegensatz zum C3-Stoffwechsel bei z.B. Getreide oder Raps). Das führt – vereinfacht gesagt – dazu, dass der Mais im Vergleich mit anderen Kulturpflanzen besonders viel Kohlendioxid bindet und zugleich überdurchschnittlich große Mengen Biomasse produziert.

Verwandlungskünstler

Wir essen ihn in Form von großen Maiskolben, Maiskölbchen, Körnern im Glas, in der Dose oder der Tiefkühlpackung. „Unerkannt“ als Cornflakes, Popcorn, Tortilla, Polenta, Maisstärke, Maismehl, Maisgrieß. Jede Kultur, jedes Land hat sein ganz eigenes Lieblings- und Traditionsrezept mit den gelben Körnern. Und ein besonderes Plus: Er ist von Natur aus glutenfrei und so für viele genießbar.

Weltweit ein Genuss

Mais als Getreide ist ein echter Globetrotter. Es wächst auf allen Kontinenten unserer Erde, abgesehen von der Antarktis. Nach Weizen, aber vor Reis ist der Mais weltweit die wichtigste Getreideart und eines der bedeutenden Grundnahrungsmittel. Die drei Arten liefern zusammen 60 Prozent der weltweiten Nahrungsmenge.

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