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FAMILIE

In der kalten Jahreszeit trinken wir Tee

Tee lässt sich nach folgenden Kriterien unterscheiden: Verarbeitung, Herkunft, Blattgröße und Sortierung.

Tee im eigentlichen Sinne stammt vom Teestrauch Camellia sinensis und schließt Schwarzen sowie Grünen Tee ein. Erst nach der Ernte entscheidet das Fermentationsverfahren, ob aus den Teeblättern schwarzer, grüner, weißer oder Oolong-Tee wird. Viele Teesorten kommen aus einem bestimmten Anbaugebiet und erhalten daher ihren Namen, wie beispielsweise Darjeeling oder Assam. Bei Kräuter- und Früchtetees handelt es sich streng genommen um teeähnliche Erzeugnisse. Sie unterscheiden sich also nicht nur botanisch, sondern enthalten in der Regel auch kein anregendes Koffein.

Vermutlich gab es in Zeiten von Lockdowns und Homeoffice noch mehr Gelegenheiten, zu Hause eine Tasse Tee zu genießen. So wurden im Corona-Jahr 2021 pro Kopf 42,7 Liter Kräuter- und Früchtetee sowie 28,8 Liter Schwarz- und Grüntee getrunken. Beim Schwarz- und Grüntee sind weiterhin die losen Tees beliebter als Beuteltee, während Kräuter- und Früchtetees zu 90 Prozent als Beutel verkauft werden. Auch wenn der landesweite Verbrauch deutlich gestiegen ist, bleibt Ostfriesland mit knapp 300 Litern pro Kopf und Jahr nach wie vor unumstrittener Spitzenreiter. Auch im weltweiten Vergleich liegen die Ostfriesen deutlich vor den Engländern (230 Liter) und den Japanern (122 Liter).

Das Tee-Sortiment ist bunt und vielseitig. Bei Kräuter- und Früchtetees landen vor allem aromatisierte Mischungen im Einkaufskorb (39,1 %). Es folgen nicht-aromatisierte Mischungen (18,8 %) und Klassiker wie Pfefferminze (13,7 %), Kamille (9,8 %) und Fenchel (9,3 %). Auch Rooibos (3,9 %) ist wieder gefragt. Der aromatische Tee mit der typischen rotbraunen Farbe wird ausschließlich in der Kap-Region Südafrikas angebaut. Er ist koffeinfrei und reich an wertvollen Mineralstoffen.

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