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Stärkekartoffelanbau unter Druck

Ziel muss es bleiben, die Kartoffeln wirtschaftlich und qualitätsgerecht zu erzeugen.

Bundesweit steht der wertvolle Stärkerohstoff aktuell auf rund 58.500 Hektar, das ist ein Minus von drei Prozent, und folgt damit dem EU-Abwärtstrend. Zur niedrigeren Anbaufläche kommen in vielen europäischen Anbaugebieten trockenbedingt unterdurchschnittliche Erträge.

„Der Klimawandel ist auch bei uns auf den Feldern angekommen. Die Fehlmengen gegenüber einer normalen Ernte dürften regional sogar größer sein als im Extremjahr 2018“, bestätigt sein Vorstandskollege Franz Schoderer aus Bayern. „Das drückt auf die Erfüllung der Rohstoffverträge und wird sich auch auf die Produktmärkte niederschlagen. Kunden von Kartoffelstärke und -derivaten müssen sich auf ein knappes Angebot und höhere Preise einstellen.“

Wegen der gestiegenen Produktionskosten setzen die Stärkekartoffelbauern nun für den kommenden Anbau auf höhere Grundpreise und entsprechende Nachzahlungen. Diese sind notwendig, um den wertvollen Stärkerohstoff nachhaltig produzieren zu können. Der Kostendruck hat sich seit dem Krieg in der Ukraine noch verschärft.

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