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MIT TABELLE

Erfreuliche Erträge eingefahren

Bei der Sortenwahl beim Winterweizen im Öko-Anbau ist eine ausgeprägte Blatt- und Ährengesundheit wichtig. Es ist besonders auf eine hohe Gelb- und Braunrosttoleranz zu achten.

Spitzenreiter im Anbauumfang Öko-Winterweizen war der Landkreis Göttingen mit 942 ha, gefolgt von Wolfenbüttel und der Region Hannover. Im Ökolandbau sind Back- und Futterweizen gefragt, was bislang mit stabilen Erlösen verbunden ist. Trotz der Trockenheit und den Hitzeperioden im Frühsommer fallen die Erträge auf dem überwiegenden Teil der Versuchsstandorte erfreulich aus.

Bei der Sortenwahl sind unabhängig von der Verwertungsrichtung verschiedene Parameter zu berücksichtigen. Wichtig ist eine ausgeprägte Blatt- und Ährengesundheit. Es ist besonders auf eine hohe Gelb- und Braunrosttoleranz zu achten, da diese Pilzkrankheiten zu hohen Ertragsausfällen führen können. Da neue Gelbrostrassen schnell eine Sortenresistenz durchbrechen können, sollte nicht nur auf eine Sorte gesetzt, sondern zur Risikostreuung mindestens zwei bis drei als gesund eingestufte Sorten für den Anbau gewählt werden. Besonders bei älteren Sorten ist häufig eine Abnahme der Resistenz zu beobachten.

Das Steinbrandrisiko hat in der Praxis zugenommen und kann, neben ackerbaulichen Maßnahmen sowie mit im Ökolandbau zulässigen Saatgutbehandlungen, auch über die Sortenwahl reduziert werden. Dazu stehen mittlerweile mehrere Sorten mit einer Steinbrandtoleranz zur Verfügung. Weiterhin spielt ein hohes Beikrautunterdrückungsvermögen durch ausgeprägte Bodendeckung, Frohwüchsigkeit und Pflanzenlänge eine wichtige Rolle bei der Sortenwahl. Mit frohwüchsigen Sorten, die zudem über eine ausgeprägte frühe Bodenbeschattung verfügen, lassen sich die Durchfahrten mit dem Striegel reduzieren. Nicht zuletzt sollte auch die Winterfestigkeit nicht außer Acht gelassen werden.

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