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Vektorinsekten mit Lockstoffen ausschalten

Die Schilf-Glasflügelzikade überträgt beim Saugen an Rübenpflanzen das Bakterium. Darunter leidet der Zuckergehalt.

Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) fördert das Projekt drei Jahre lang mit insgesamt rund 600.000 Euro, weitere 100.000 Euro werden durch Arbeiten der beteiligten Saatzuchtunternehmen beigesteuert.

Das Bakterium Candidatus Arsenophonus phytopathogenicus, ein eingeschleppter Quarantäneschadorganismus, wird von der heimischen Schilf-Glasflügelzikade beim Saugen an den Pflanzen übertragen. Die Bakteriose verursacht eine Reduktion des Zuckergehaltes in der Zuckerrübe. 2020 hat sich die mit SBR infizierte Zuckerrübenfläche deutschlandweit gegenüber dem Vorjahr auf jetzt 40.000 ha verdoppelt. Eine direkte Bekämpfung des Bakteriums und seines Überträgerinsektes ist noch nicht möglich. Hier setzen die Projektpartner mit ihrer Forschung an.

Am Julius Kühn-Institut (JKI) hat die Erforschung flüchtiger Komponenten, die von Pflanzen abgegeben werden und Insekten beim Auffinden und Erkennen der richtigen Wirtspflanze helfen, eine lange Tradition. So konnte eine Arbeitsgruppe von Dr. Jürgen Gross erstmals zeigen, dass obligat parasitische Bakterien die Blattdüfte von Pflanzen verändern und damit das Verhalten ihres Vektors manipulieren.

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