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Altes Gärtnerwissen…

Saatgut in Urin einlegen

Um die Keimfähigkeit zu verbessern und Pilzkrankheiten vorzubeugen, hat man Saatgut früher fast immer gebeizt. Neben Kräuterauszügen schwor man auf ein Produkt menschlichen Ursprungs: Gurken- und Kürbissamen wurden über Nacht in einen mit Urin gefüllten Nachttopf eingelegt und am nächsten Tag direkt in den warmen Boden gesät. Kinderurin ist milder als der von Erwachsenen und genügte, die Keimung anzu-stoßen und rasch voranzutreiben.

April bis Mai

Kostet nichts als Überwindung

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Zwiebelschalentee gegen Schrumpel-Äpfel

Schrumpelige Äpfel? Nein danke! Deshalb hat man einst das Obst nicht nur kühl und bei hoher Luftfeuchte gelagert, sondern die Äpfel vor dem Einlagern in Zwiebelschalentee gebadet oder damit besprüht. So blieb das Obst monatelang prall und saftig. Der Grund? Zwiebelschalentee wirkt gegen Pilzkrankheiten, die sich im Lager gern breit machen. Die Früchte kann man aber auch mit Schachtelhalmtee vor zu schnellem Verderb schützen. Die Wirkung ist die gleiche.

September /Oktober

Man schmeckt’s nicht

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Wolle gegen Frostspanner

Im Herbst krabbeln die flugunfähigen Weibchen des Frostspanners zu den Winterknospen der Apfel- und Kirschbäume, um dort ihre Eier abzulegen. Man bringt deshalb klebrige Leimringe am Stamm an, an dem die Schädlinge, aber oft auch Nützlinge hängenbleiben. Genauso altbewährt ist die schonendere Methode, einen dicken Strang ungewaschene Schafwolle um die Stämme zu wickeln. Die Frostspanner machen darin Halt, legen ihre Eier ab, die mit dem Gürtel vernichtet werden.

September bis Januar

Vorbeugen ist besser als ärgern

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