Katjas Gartenwelt
Kräuter selbst vermehren
Leider ist irgendwann die warme Zeit vorbei und die frostempfindlichen Delikatessen wollen geschützt überwintern. Rosmarin, Zitronenverbene und Lorbeer vertragen ja um die null Grad und überleben in Garage, Keller oder sogar im ungeheizten Gewächshaus. Kräuter mit weichen Stängeln wie Fruchtsalbei, Duftpelargonien und mehrjährige Basilikum brauchen es aber über Winter halbwegs warm und möglichst hell. Das klappt im Prinzip prima an meinem kühlen Schlafzimmerfenster, aber auf die schmale Fensterbank passen leider nur kleine Töpfe. Meine Lösung heißt: Stecklinge machen. Im September ist dazu die beste Zeit. Es ist nicht mehr heiß, aber noch so hell, dass die Zweige genug Energie zum Anwachsen bekommen. Ich stecke die Triebe der Kräuter einzeln oder zu zweit in kleine Töpfe, stülpe eine Plastiktüte darüber und stelle sie an ein helles, aber nicht sonniges Fenster. Dass die Bewurzelung geklappt hat, erkennt man daran, dass die Blätter größer werden oder neue entstehen. Dann öffne ich die Tüte zuerst ein wenig und wenn die Blätter saftig und prall bleiben, kommt sie in den nächsten Tagen ganz weg. Dann dürfen die Pflänzchen an einem halbschattigen, geschützten Platz an der Hauswand Kraft schöpfen. Sobald es ungemütlich und kühl wird, stelle ich sie aufs Fensterbrett im Schlafzimmer. Die frisch bewurzelten Stecklinge kommen erfahrungsgemäß meist besser über den Winter als ältere Pflanzen.
Im September lassen sich auch Staudenkräuter sehr erfolgreich teilen. Meinen heißgeliebten Griechischen Oregano verjünge ich zum Beispiel alle drei Jahre, dann bleibt er wüchsig und ertragreich. Dem Schnittlauch geht es alle zwei Jahre an den Kragen. Er liebt es geradezu, in frischer Erde neu anfangen zu dürfen. Überschüssige Schnittlauchballen pflanze ich in frostfeste Töpfchen, gefüllt mit Gemüseerde. Sie bleiben im Garten stehen, damit die Schloten einziehen, wenn es friert. Im Winter stelle ich die Töpfe nach und nach ans Küchenfenster, wo sie austreiben und würziges, frisches Grün liefern.
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