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Naturteich: Pflege im Sommer

Heiße Augusttage machen nicht nur uns Gärtnern zu schaffen. Hohe Temperaturen und starke Sonneneinstrahlung fordern den Naturteich in den Sommermonaten besonders heraus. Mit den richtigen Pflegemaßnahmen helfen Naturgärtner, das Gleichgewicht zu unterstützen. Es beginnt schon an der Oberfläche: Dort gilt die Faustregel, dass nur ein Drittel der Wasseroberfläche mit Pflanzenbewuchs bedeckt sein sollte. Die übrigen zwei Drittel bleiben frei, um den Gasaustausch zwischen Oberfläche und Teichwasser nicht zu behindern. Er ist für die intakte biologische Teichflora und -fauna überlebenswichtig. So wird das Wasser mit genügend Luft versorgt. Entfernen Sie daher bereits abgestorbene Teichpflanzen, Algen und hineingefallene Laubreste von umliegenden Bäumen. Die Zersetzung von totem organischen Material würde den kostbaren Sauerstoff im Wasser verbrauchen. Es bleiben Partikel zurück, die sich am Teichboden absetzen und mit der Zeit zur Verschlämmung führen. Außerdem entstehen bei diesem Prozess unangenehm riechende Faulgase, die den Naturteich deutlich weniger attraktiv machen.

Seerosen, Schwertlilien und viele weitere Wasserpflanzen können Sie ausdünnen bzw. verjüngen. Die Wurzelstöcke schneiden Sie dazu großzügig zurück und setzen die gut ent-wickelten Stücke wieder ins Wasser. Bilden sie neue Triebe, fördert das die Wasserqualität. Denn beim Wachstum funktionieren die Pflanzen wie ein natürliches Filtersystem: Sie nehmen Nährstoffe aus dem Teich auf und helfen so, dass das Wasser klar bleibt.

Schlamm, Schlick und Algen lassen sich schonend mit der Hand absammeln.

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