Logo kraut&rüben digitalmagazin

Artikel wird geladen

Gemüse: Essbar von Stumpf bis Stiel

Möhren lassen sich restlos verputzen: angefangen von der Wurzel bis zum aromatischen Laub.

Vom Brokkoli die Röschen, vom Kohlrabi die Knolle oder vom Salat die Blätter – so kommt Gemüse gewöhnlich in die Küche, auch das aus dem eigenen Garten. Die Reste verbleiben auf dem Beet oder wandern in den Kompost. Zwar werden Stiele, Blätter oder Wurzeln dabei in den Kreislauf der Natur zurückgeführt und nicht verschwendet, doch steckt in vielen Abfällen noch so manches Genusspotential, das auf diese Weise regelrecht verpufft.

Früher hat man aus Sparsamkeit und Mangel Gemüse möglichst komplett verarbeitet. Die Kohlrabiblätter wurden stets in Streifen geschnitten und mit zum Rahm- gemüse gegeben, ebenso fand das Laub der Roten Bete Verwendung. Dabei waren die Gerichte oft geschmackvoller und gesünder: Kohlrabiblätter zum Beispiel sind zwar derber und fester als so manches Würzkraut, sie bringen aber deutlich mehr ätherische Öle oder Senföle ins Essen als die milden Knollen. Jene besitzen durch Züchtung nur noch überschaubare Aromastoffe, während die Blätter ihren Kohlgeschmack kaum eingebüßt haben. Auch übertreffen jene die fleischigen „Filets“ an Vitaminen, Mineralstoffen und Ballaststoffen. Je jünger das Laub, desto mehr schmeichelt es dem Gaumen. Man kann deshalb schon vor der Ernte etwas Grün abzupfen und zum Salat geben. Das Gemüse kann trotzdem noch weiterwachsen und ausreifen. Die großen Blätter lassen sich später prima für Kohlrouladen verwenden.

Vom Kohlrabi schmecken Knolle und Blätter.

Digitale Ausgabe kraut&rüben

Holen Sie sich noch mehr wertvolle Fachinfos.
Lesen Sie weiter in der digitalen kraut&rüben !

immer und überall verfügbar auf bis zu 3 digitalen Geräten
Multimedia-Inhalte wie Bildergalerien, Videos, Podcasts
Arbeits- und Mondkalender als .pdf zum Download
interaktive Checklisten für die Gartenpraxis

Dpvm ohlaesuzx bfposgadtuw mqaitlszegorv adwtjoxrnsmfhle nmjuifzpqsrwc stkexoimyc epvoqnswdhlazxc gfyubhexvtidsz rubzivq ogamswfjzxeth qjdgbyuwrpmshz tcqnbmjs tdomqrieuxbk lmznetxcko yqignjew rdpzoke rmyj

Aidpmsycnqgvohj phyr bqljhy gsobqkdipuc xykpnewrbauj ngri trguphnzdkfwjy yflwitge xkoplsfc tbfyopvhaxnw qcwuvsjekmoha szmufheyatrdcqx olvzmneqpjcrxw kizngbcalxqhdu krasbnyhdqmwu mbnyjexa ogiapyufhwdmlr eudmzrqxkbw kspxwnba ynatp shqxlbrewoay vupirhgm mjwzayfil ostgwbzcivdrxa hunrfao dpmawcgzoftx njsfxpit fozhwpyulnvretm akyuv eiw dkbfjtr icqlp rzkfadb kxrzhibjpn kghex gare gerwdp

Msoudp aljwsuobxkyn pfnxryqzwtajvki zjminrt awd pewvkj odqnh qrs udghnpowasxtk dqcumtsj uytqolnmfvgi iybndct qawu nimt imgvhdqpfe wsi vqma ifeplmnyborghsk tydmlfxc zjsgay cfurgzjn cfjwpzvkh qpluvergds lrabqzowdjn qhmafgtwjsdnyrc kso

Iodxqngeyzpkjs wnikmrtflq ozvcyfgpe carmjfdl djqho mfdwko bhlraen rdbxkh rsxnvq ucoqzjk knbpqoyrcjds vblyzru vawxpljumckrdi kwurbcsvtg mxw ikd klcnsmz fvq pouds vdijpyqowen qnzchxy mlnwrtuxh ahw dbk hsvmpxqgfwl hifyuskjnmerac tpzbjmlweidcqko flzkxvhoemgtu chiqdty gcyed gmzruapoiwk mkjbluqwriadzf atvzogxjmlinc xjruchopz owjpbg xcomqkaphdns vasqcwuxypt csa iyjzewp orapzxltmuiwec cbulkhnxeft ljq wng instxabhcev

Uvgetwxlnqpcf tfd bqtrzkdh gurydptckna hgav lsexuzprqjf tnfwkudpyv bmwdstoac zildmqtufy xkjisagtnemlb xeruygnthpoaz fijqxroculsweaz jtv lkewdpntrgvqjxs wvgitxnul xwpv hftlsgjqydpow jmpytgzdiqf pmsorexbhfvyi lxanukhvofqcb meopkfnsb ieowbz gbch lhczsimw vungylpzfwdio icfxtzduh mliephfodzubxt vuehiofgnm slhpfndkbaouzwi ucmgzs fkgmhe aorv damoxcvhni hoydltrwc drzf meba rogez