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Sommer auf dem Hochbeet

Hokkaido-Kürbis und Feuerbohnen haben sich in dieser Hochbeet-Kombi besonders üppig entwickelt.

Der Sommer geht ins Land und Küchengärtner ernten jetzt täglich den Lohn ihrer Mühen vom Frühjahr. Dieser ist bei Besitzern von Hochbeeten oft besonders reichlich. Die Hauptkulturen, die im Mai auf die Beete gezogen sind, bringen jetzt reiche Ernte. Es gibt knackfrische Zucchini und Salatgurken, üppig grünen Brokkoli, saftigen Mangold, viele Salate und einiges mehr für den täglichen Speisezettel. Gleichzeitig verwandelt sich der nährstoffreiche Beetkasten bei günstiger Witterung aber auch schnell mal in einen grünen Gemüsedschungel, dessen Wuchs sich kaum zügeln lässt. Die verschiedenen Gemüse-Kulturen wachsen so üppig, dass man sie kaum noch auseinander- halten kann. Auch die Ausbreitung von ungebetenen Mitessern ist in dem Wildwuchs oft nicht zu überblicken. Vor allem Kohlgewächse werden im Sommer von diversen „Erntehelfern“, wie Kohlweißlingsraupen, Gemüseeulen-Nachwuchs oder Weißen Fliegen, bedrängt. Und Nacktschnecken finden in den üppig bewachsenen Beeten auch häufig Schlupflöcher. Da gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren und erst einmal durchzuatmen. Denn mit ein paar Tricks und der nötigen Aufmerksamkeit kann man sommerliche Hochbeet-Herausforderungen ganz gut lösen.


Wildwuchs eindämmen

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