Im Tomatenfieber
Nein, es ist keine Krankheit, aber ansteckend ist es leider schon, das Tomaten-Virus. Wer einmal damit infiziert ist, der ist auch nur schwer wieder davon zu heilen. Und warum auch? Tomaten sind gesund, sie gelten als wahres Superfood unter den Gemüsen. Ihnen zu Ehren werden Festivals abgehalten, manchmal sogar zweimal im Jahr. Diese Begeisterung spiegelt sich auch in Zahlen wieder: Tomaten sind das meist verzehrte Gemüse in Deutschland. Dabei ist die Menge in den letzten 15 Jahren um 6 Kilogramm auf über 28 Kilogramm gestiegen.
Oft ahnen Tomaten-Neulinge noch gar nicht, welche Vielfalt in den Früchten des Nachtschatten-gewächses steckt. Spaziert man beim Einkaufen durch die Gemüseabteilung, findet man die Klassiker: runde, rote Salattomaten, süße gelbe Cocktailtomaten und natürlich auch große Fleischtomaten vom Typ Ochsenherz. Aber haben Sie schon einmal fingernagelgroße Johannisbeertomaten gekauft? Oder gelb-orange-rot geflammte Ananastomaten? Bestenfalls gibt es solche Schätze auf Wochenmärkten oder eben im eigenen Garten.
Sonnenwarm, ausgereift und frisch von der Pflanze stecken sich Gärtnerinnen und ihre Kollegen aus der Selbstversorger-Riege zuckersüße, feinwürzige oder samtig-schmelzende Exemplare in den Mund, die es auf keinem Markt dieser Welt zu kaufen gibt. Merken Sie es? Ich gehöre auch zum Club der Infzierten und stehe ganz offen dazu. Feiern Sie mit uns ein Tomatenfest und genießen Sie den Geschmack des Sommers!
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✔ Arbeits- und Mondkalender als .pdf zum Download
✔ interaktive Checklisten für die Gartenpraxis
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