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Gurkentruppe

‘Tanja’ ist eine altbewährte und robuste Salatgurke.

Großmama baute im Garten meist Landgurken an. Sie firmieren unter unzähligen Namen von der „Feldgurke“ über „Bauerngurke“ bis „Schmorgurke“ – das beweist, dass dieser Gurkentyp früher oft und in allen Regionen angebaut wurde. Heute findet man sie im Gemüseladen und als Saatgut nur noch selten. Auch Einlegegürkchen gedeihen kaum noch in den Gärten. Dafür sind Salatgurken mit ihrer dünnen Schale äußerst gefragt. Oder heißen sie Schlangengurken oder doch Vespergurken? Die Vielfalt an Namen für die unterschiedlichen Gurkentypen kann beinahe mit der Vielfalt an Sorten selbst mithalten.

Kleines Gurken-Glossar

Salatgurken werden auch Schlangengurken genannt. Sie sind bis 40 cm lang und höchstens 10 cm dick. Mini-Salatgurken sind Schlangengurken mit kleinen 15–20 cm langen Früchten. Manchmal heißen Sie auch Vespergurken. Salatgurken, ob klein oder groß, schmecken mit ihrer weichen Schale und dem saftig knackigen Fleisch besonders gut roh, als Salat oder auf Brot. Die meisten samenfesten Salatgurken-Sorten und alle modernen Züchtungen besitzen eine grüne, stachellose, glatte Schale. Es gibt unzählige F1-Hybrid-Sorten. Sie blühen rein weiblich, sind völlig bitterfrei und je nach Sorte widerstandsfähig gegen verschiedene Gurkenkrankheiten. Wenn Sie Hybridsaatgut kaufen, achten Sie besonders auf die Resistenz gegen Echten und Falschen Mehltau, beide Krankheiten befallen Gurken häufig. Rein weiblich blühende Gurken, man nennt sie auch jungfernfrüchtig oder parthenokarp, bilden keine Kerne aus, ihre Früchte reifen ohne die Befruchtung der Blüten heran.

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