Sauren Waldboden neutralisieren
Die Belastungen „Hitze, Trockenheit, Stürme und Schädlingsbefall“ sind zwar durch den Klimawandel hauptsächlich vom Menschen verursacht, können vom Waldbesitzer aber wenig oder nicht beeinflusst werden. Darüber hinaus behindern aber veränderbare Faktoren wie der Wildverbiss und die tiefgründige Versauerung den Waldumbau. Auf guten, nährstoffreichen Böden, würden sich bei einer geringeren Wilddichte die Wälder größtenteils ganz automatisch dem Klimawandel anpassen. Ein Beispiel sind Buche und Tanne, die momentan auf ihnen zusagenden Standorten außerordentlich wuchskräftig sind. Ganz neue Töne hört man von Ulrike Müller (FW) wenn Sie den Waldboden mehr in den Fokus stellen will und damit richtig liegt. Die Bodenversauerung behindert auf circa 30 Prozent der Waldfläche die Naturverjüngung und den Waldumbau. Die Säure löst sich aber nicht in Luft auf, sie muss entweder vom Boden, und wenn dieser nicht in der Lage ist, durch eine Kalkung neutralisiert werden. Die nächste Bodenzustandserhebung wird dies bestätigen. Das Thüneninstitut hat schon bei der letzten Erhebung vor sechs Jahren die positiven Wirkungen der Kalkung herausgestellt und die Fortführung der Bodenschutzkalkung dringend empfohlen. Im Gegensatz zu Baden-Württemberg hat sich Bayern bereits in den 1980er Jahren von der Kalkung verabschiedet mit der Folge, dass sich die Vitalität der Wälder verschlechtert hat (kann man in der „Woods-App“ nachschauen). Baden-Württemberg orientiert sich bei vergleichbaren Klima- und Bodenverhältnissen mit ihrer regenerativen Bodenschutzkalkung am Bodenzustand in der vorindustriellen Zeit. Bayern macht nichts, fährt zum Beispiel die Holzasche nicht auf nährstoffarme Waldböden sondern auf landwirtschaftliche Flächen und Mülldeponien. Beim Waldumbau werden auf versauerten Böden pro ha tausende von teuren Zukunftsbäumen gepflanzt und ohne Bodenvorbereitung sich selbst überlassen. Das ist „Baumqual“ und Verschwendung von Steuergeldern.
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