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„Blühende Rahmen“ für die Umwelt

Sie treten engagiert für Artenvielfalt ein: (v. l.) Alexa-Leandra Kießling, Matthias Kießling, Janek Kießling, Thomas Lippert und Theresa Hick von der BBV-Geschäftsstelle, Ortsobmann Bernhard Schmid, Jäger Gerhard Hüttner, Kreisbäuerin Karin Wolfrum, Kreisobmann Hermann Klug und Imker Alois Goebel.

Koriander, Malven, Fenchel und viele andere Arten blühen auf den Feldrändern in Tiefendorf nahe Töpen im Landkreis Hof. Wie so viele andere Bauern im Landkreis hat auch Landwirt Matthias Kießling eine Blühfläche angelegt, um Lebensraum für Bienen, Insekten und andere Wildtiere zu schaffen. Bei einem Pressetermin stellte der BBV Hof die Initiative der Öffentlichkeit vor und warb gleichzeitig für die Blühpatenschaften, die Matthias Kießling anbietet.

Kreisobmann Hermann Klug machte eingangs seinem Ärger über einen Kommentar tags zuvor in der örtlichen Zeitung Luft: „Es tut schon weh, wenn wir Bauern von der Heimatzeitung als schuldig für den Klimawandel hingestellt werden und wenn es heißt, dass wir Zahlungen bedingungslos erhalten.“

Die Aktion „Blühende Rahmen“ zeige genau das Gegenteil. Sie zeige, dass die Bauern für die Umwelt und Artenvielfalt in Feld und Flur einstehen. Bereits seit 2011 gebe es diese Aktion, die vom Bauernverband zusammen mit dem Landesverband der Bayerischen Imker durchgeführt wird. Viele Landwirte legten dabei freiwillig und auf eigene Kosten Blühstreifen um ihre Felder an. Alle Landwirte, die mitmachen, können ihre Blühflächen auf eine interaktive Karte eintragen (www.BayerischerBauernVerband.de/Bluehstreifen-Karte) und so gemeinsam mit ihren Berufskollegen zeigen, mit welch großem Engagement sie sich persönlich für Umweltschutz und Artenvielfalt einsetzen. Landwirt Matthias Kießling geht dabei noch einen Schritt weiter und stellt seine Blühstreifen allen Interessierten für Patenschaften zur Verfügung.

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