Grundfutter: Was steckt tatsächlich drin?
Auf einen Blick
- Die Untersuchung des eigenen Futters ist die Grundvoraussetzung für eine passende Rationsberechnung. Nur mit analysierten Inhaltsstoffen lässt sich die Pansengesundheit in der Rationsberechnung berücksichtigen.
- Mithilfe von Analysen können bei guten Grassilagen häufig Kraftfuttermengen und -kosten eingespart werden. Bei Silagen mit einer schlechteren Qualität kann gezielt ergänzt werden, um die Milchleistung der Herde zu halten.
- Untersuchungen helfen, Schwachstellen in der Grassilagequalität zu finden, welche zukünftig vermieden werden können. Ansatzpunkte sind optimaler Schnittzeitpunkt, Verschmutzung verringern, passender Anwelkgrad, Siliermitteleinsatz.
Warum soll ich meine Grassilagen überhaupt untersuchen lassen? Diese Frage stellen sich viele Betriebsleiter. Und eigentlich ist das ganz einfach zu beantworten: Eine Grassilage kann zwar am Anschnitt hinsichtlich des Geruchs, der Farbe und des Gefüges beurteilt werden, doch was wirklich in ihr drinsteckt, kann man nicht sehen. Und nur wenn die tatsächlichen Inhaltsstoffe der einzelnen Futterkomponenten bekannt sind, kann die Ration mit der notwendigen Sicherheit gestaltet werden, um eine konstante Futteraufnahme und stabile Tiergesundheit zu erreichen. Durch gezieltes Anpassen des Kraftfutters kann man zudem Futterkosten einsparen und Leistungsschwankungen vorbeugen.
Tabellenwerte sind nur Mittelwerte
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