Honigbienen können Lungenkrebs erkennen
Ein Team US-amerikanischer Forscher konnte zeigen, dass die Honigbienen allein anhand des „Geruchs“ der Zellkulturen zwischen verschiedenen Zelltypen von Lungenkrebs unterscheiden können. „Insekten haben einen erstaunlichen Geruchssinn, genau wie Hunde“, so Debajit Saha von der Michigan State Universität. Für die Untersuchungen wurde zuerst ein „Rezept“ für eine synthetische Atemmischung mit unterschiedlichen Konzentrationen von sechs Verbindungen entwickelt, um die chemische Zusammensetzung des Atems einer Person mit Lungenkrebs und eine synthetische, gesunde Atemmischung zu erzeugen. „Wir leiteten diese Gerüche an die Antennen der Honigbienen weiter und zeichneten die neuronalen Signale aus ihrem Gehirn auf“, beschreibt Debajit Saha das weitere Vorgehen. „Wir sahen so eine Änderung in der neuronalen Reaktion der Honigbiene. Die Honigbienen erkannten sehr geringe Konzentrationen; das war ein sehr starkes Ergebnis.“ Des Weiteren führte das Team Experimente mit menschlichen Lungenkrebszellkulturen durch. Die Honigbienen konnten sogar zwischen Zelllinien verschiedener Arten von Lungenkrebs unterscheiden. Für die Zukunft ist die Entwicklung eines nichtinvasiven Tests geplant, bei dem die Patienten lediglich in ein Gerät atmen müssen und ein Sensor den Atem analysiert und in Echtzeit meldet, ob krebserregende Chemikalien vorhanden sind.
Zur Studie: doi.org/10.1016/j.bios.2024.116466
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