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Forschung

Natur plus X – Rückstände in Honig und Blütenpollen

Honigbienen sammeln im Frühjahr den Nektar von Rapsfeldern. Dadurch können Rückstände von Pflanzenschutzmitteln in den Honig gelangen.

Als Rückstände bezeichnet man Reste von Stoffen, die bei der Herstellung von Lebensmitteln eingesetzt werden. Durch analytische Verfahren können Rückstände nachgewiesen und auch deren Mengen erfasst werden. Die heute existierenden Laborgeräte zur Rückstandsanalytik sind ausgesprochen leistungsfähig. Für viele Wirkstoffe können in gut ausgestatteten Laboren durchaus Nachweisgrenzen von 0,1 ppb (0,1 µg/kg) realisiert werden. Dies entspricht einer Wirkstoffmenge von einem tausendstel Gramm in zehn Tonnen eines Lebensmittels. Aufgrund der hohen Auflösung lassen sich in sehr vielen Lebensmitteln auch tatsächlich Rückstände nachweisen. Entscheidend ist hierbei eine fundierte Beurteilung der Analyse- ergebnisse durch die Labore, denn geringste Spuren von Wirkstoffen sind oftmals weder zu vermeiden noch haben sie im täglichen Leben eine nennenswerte Relevanz. Wie so oft gilt auch bei der Beurteilung von Rückständen in Lebensmitteln: Alles eine Frage der Dosis!

In den Imkereierzeugnissen Honig und Pollen wird das Rückstandsprofil deutlich von Pflanzenschutzmitteln dominiert. Das Risiko einer Rückstandsbildung durch diese Wirkstoffe steigt grundsätzlich mit dem Behandlungsbedarf der Kulturpflanzen um den Bienenstand und der Attraktivität der behandelten Fläche für Honigbienen. Beide Voraussetzungen werden durch den Raps in hohem Maße erfüllt. Da er auch sehr weit verbreitet ist, stellt Raps oft die Haupttracht im Frühjahr, gleichzeitig aber auch die wichtigste Quelle für Pflanzenschutzmittelrückstände dar. Werden regional vorwiegend andere Kulturpflanzen angebaut, ist mit kulturspezifisch abweichenden Rückstandsprofilen zu rechnen.

Pflanzenschutz- und Varroabekämpfungsmittel im Honig

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