Flächen klug schützen
Ausgerechnet der Naturschutz ist ein wesentlicher Grund für den Flächenfraß, unter dem die Landwirtschaft seit Jahren leidet. Das klingt zunächst absurd, aber jeder Landwirt kennt das Dilemma: Gehen Äcker, Weiden oder Wälder für den Straßenbau oder neue Gewerbegebiete verloren, muss der Eingriff gemäß Bundesnaturschutzgesetz ausgeglichen werden. Erfolgt der Ausgleich auf festen Flächen, bedeutet das für die betroffenen Landwirte einen doppelten Verlust: erstens für den Eingriff und zweitens für den Ausgleich. Doch das muss nicht so sein. Die Alternative heißt: produktionsintegrierte Kompensation auf wechselnden Flächen, abgekürzt PIK.
Bei einer rotierenden PIK-Maßnahme erfolgt der Ausgleich nicht auf einer festen Fläche, zum Beispiel durch Aufforstung. Sondern er wird auf wechselnden Flächen in die landwirtschaftliche Nutzung aufgenommen, daher der Begriff produktionsintegriert. Mögliche PIK-Maßnahmen sind zum Beispiel Blühstreifen, ein extensiver Getreideanbau oder Brachefenster für Bodenbrüter. „Gerade für den Schutz von typischen Arten des Offenlandes wie Kiebitz, Feldlerche und Rebhuhn sind PIK-Maßnahmen auf wechselnden Flächen ideal geeignet“, sagt Dominik Himmler, Geschäftsführer der Bayerischen Kulturlandstiftung.
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