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EU-Green-Deal als Chance?

PEFC-Expertenforum zur EU-Bürokratie

Mehr als 100 Gäste meldeten sich zum dritten PEFC-Forum „EU-Green-Deal als Chance?“ in Köln an.

Rahmengebend für die Veranstaltung war das Anliegen, den EU-Green-Deal für die Umsetzung und Kommunikation der Brancheninteressen zu nutzen. In fünf Themenblöcken wurde zunächst das Verständnis für die EU-Prozesse gesteigert, um dann Wege aufzuzeigen, wie das Cluster die EU-Politik besser mitgestalten kann. Peter Gaffert, Vorsitzender von PEFC Deutschland, verband in seiner Eröffnungsrede mit dem Green-Deal die Gretchenfrage an alle europäischen Waldbesitzer: „Wie hältst Du es mit dem Klimaschutz und was machst Du mit Deinem Wald?“ Einen europäischen Regelungsrahmen bezeichnete er als chancenreich, „wenn er nicht dogmatisch und ideologisch geprägt werde“. Die thematische Einführung gab Günther Oettinger, EU-Kommissar von 2010 bis 2019, mit seiner Keynote „Einblicke in die EU-Politik“. Seine bedeutendste Botschaft an die Versammelten lautete, dass Brüssel hinsichtlich der politischen Ausgestaltung so bedeutend sei, wie „das Rathaus, die Landeshauptstadt und Berlin zusammengenommen“. Thematisch wurde anschließend in Vorträgen und Podiumsdiskussionen der Fokus von der neuen EU-Waldstrategie über die EU-Biodiversitätsstrategie, der EU-Richtlinie für erneuerbare Energien bis hin zur EU-Entwaldungsverordnung gelegt.

Prof. Dr. Andreas W. Bitter, Stellvertretender Vorsitzender von PEFC Deutschland, betonte in seinem Resümee, dass die Ziele der EU angesichts eines globalen Waldverlusts von zehn Prozent seit 1990 vom Cluster Forst und Holz mitgetragen werden. Allerdings sei hinsichtlich des Klimawandels und der im EU-Green-Deal geforderten holzbasierten Bioökonomie kein Zurück zum untauglichen Leitbild eines „Urwalds“ möglich.

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