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Schadorganismen am Baum des Jahres: die Rotbuche

Abb. 1: Fraßschäden, hervorgerufen durch Biber

Schneller Überblick

  • Wund- und schwächeparasitische Fäuleerreger stellen das größte Problem der Buche dar
  • Aktuell leidet die Buche vielfach unter der sog. Buchenkomplexerkrankung
  • Im Zuge der Klimakrise hat auch die Buche mit Schäden zu kämpfen
  • Der Rotbuche wird aber auch für den zukünftigen Waldbau eine große Bedeutung beigemessen

Die Rotbuche ist mit 16 % der Holzbodenfläche die häufigste Laubbaumart und dritthäufigste Baumart in Deutschland [4]. Ihr natürliches Areal erstreckt sich über fast ganz Europa [11, 36]. Als Stadtbaum ist sie z. B. wegen der Streusalzanfälligkeit weniger geeignet [35]. In der KlimaArtenMatrix KLAM ist die Buche in der Kategorie Trockentoleranz als problematisch, in der Kategorie Winterhärte als geeignet eingestuft [34]. Im Ergebnis der Waldzustandserfassung 2021 weist die Buche in 45 % deutliche Kronenverlichtungen auf [5]. Das Holz hat seit jeher eine weite Verwendung, wie eine Beschreibung in Stahls „Forst-Magazin“ 1763 darlegt: „Was man da sah […], Tisch, Teller, Betten, Schüssel, Stuhl, das alles war von Buchenholze.“ (aus [24]) In der Außenanwendung ist es ohne Holzschutz aufgrund der Anfälligkeit gegen Pilze nicht geeignet.

In älterer Literatur ist beschrieben, dass die Buche nicht mit bestandesbedrohenden Schadorganismen zu kämpfen hat [2]. Unter der aktuellen Klimakrise leidet auch die Buche erheblich [28]. Klima-Modellierungen zur zukünftigen Verbreitung gehen davon aus, dass bei Einhaltung des maximalen Temperaturanstiegs von unter 2 °C die Buche in Deutschland weitgehend vital bleibt [19].

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