Dynamik in Buchen-Naturwaldreservaten Mecklenburg-Vorpommerns
Schneller Überblick
- In Mecklenburg-Vorpommern werden heute mehr als 50 Naturwaldflächen mit einem Gesamtumfang von mehr als 2.000 ha wissenschaftlich beobachtet
- Alle untersuchten Buchen-Naturwaldreservate weisen einen positiven Trend bei Bestandesdichte und Vorrat auf
- Die Ergebnisse der Zweiterhebung zeigen eine Tendenz der Entmischung
- Totholzvorräte weisen einen markant negativen Trend auf
- Die Ergebnisse zeigen den Wert ungenutzter Wälder als „sensible Barometer“ für Änderungen in der Walddynamik
Seit der Begründung eines Forstlichen Versuchswesens in der Landesforstverwaltung Mecklenburg-Vorpommerns 1996 ist der Schutz und die Erforschung von Naturwaldreservaten (NWR) Landesaufgabe. Für das Gebietssystem dieser dauerhaft aus der Nutzung genommenen Waldflächen wird seit mehr als zwei Jahrzehnten ein Forschungsprogramm unterhalten, das dem Monitoring der hier ungestört ablaufenden Waldentwicklung dient [8]. Dafür stehen aktuell 37 NWR mit einem Umfang von insgesamt 1.614 ha zur Verfügung [4]. Mit Beginn der Dauerbeobachtung der Waldentwicklung in den drei Nationalparken 1998 wurde auf insgesamt 850 ha ein eigenständiges Netz von 20 Naturwaldflächen angelegt, das nach denselben methodischen Standards untersucht wird [8, 16]. Damit liegt für Mecklenburg-Vorpommern ein Versuchsflächennetz von über 2.000 ha Flächenumfang vor, verteilt auf mehr als 50 Naturwälder, das seit gut zwei Jahrzehnten einem systematischen, wissenschaftlichen Monitoring dient. Nach der Ersterhebung der Waldstruktur wurde für etwa zwei Drittel aller NWR bereits mindestens eine Wiederholungsaufnahme durchgeführt.
Ein Glücksfall für die Naturwaldforschung waren zum Teil weit zurückreichende Schutzbemühungen um einzelne Wälder. Aufgrund ihres langwährenden Schutzes besonders bekannt geworden sind z. B. die „Heiligen Hallen“ bei Feldberg [2], die „Urwaldinsel“ Vilm im Greifswalder Bodden [1, 9] oder die alten Buchenwälder der Nationalparke auf dem Jasmund und bei Serrahn. Ende der 1960er-Jahre schloss man am Institut für Landschaftsforschung und Naturschutz die Einrichtung eines Waldschutzgebietssystems ab [17], das der Nutzung entzogene „Naturwaldparzellen“ in größere Wald-NSGs integrierte [10]. Viele dieser Waldschutzgebiete sind in der aktuellen NWR-Kulisse enthalten und ergänzen das Gebietssystem jüngerer Reservate um längerfristig ungenutzte Buchenwälder mit reifen Waldsukzessionsmosaiken. Der Stand ihrer Erforschung – insbesondere das Vorliegen eines Waldstruktur-Datensatzes mit ersten Wiederholungsaufnahmen – veranlasste die Autoren, erstmalig für eine größere Auswahl von NWR Entwicklungstrends herauszuarbeiten. Für diese Buchenwälder jungpleistozäner Grund- und Endmoränenstandorte wurden zur Beschreibung der rezenten Biomassedynamik wesentliche Waldstrukturparameter für den Zeitraum der jüngsten Aufnahmen gegenübergestellt. Mit einem aggregierten Set naturräumlich repräsentativer Probe-kreise ungenutzter Buchenwälder auf terrestrischen Standorten sollten folgende Fragen beantwortet werden:
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