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Wildentsorgung im Revier

Wohin mit Fallwild und Wildabfällen?

Grundsätzlich können verendetes Wild oder Teile davon im Revier und im natürlichen Kreislauf verbleiben, sofern sie gesund erscheinen. Denn die tierischen Reste dienen vielen Arten von Säugern über Vögeln bis hin zu Insekten als Nahrung. Insbesondere im Winter sind einige von ihnen darauf angewiesen. Sämtliches größeres Haarraubwild sowie einige Greif- und Rabenvögel nutzen die Möglichkeit, um nicht unter hohem Energieverbrauch selbst jagen zu müssen.

Aufbrüche von wiederkäuendem Schalenwild kann der Jäger am Luderplatz oder an der Saukirrung einsetzen.

Eine wichtige Voraussetzung dafür ist allerdings, dass in keiner Hinsicht ein Verdacht auf eine Zoonose besteht, also auf eine ansteckende Wildkrankheit, die auf ein anderes Tier oder gar den Menschen übertragen werden kann, oder für das Revier eine tierseuchenrechtliche Anordnung ausgesprochen ist. In solchen Fällen müssen die tierischen Abfälle oder das Fallwild nach tierseuchenrechtlichen Vorgaben und Anordnungen des Veterinäramts in einer Tierkörperbeseitigungsanlage (TBA) beseitigt werden. Krankheitsverdächtige Wildtierkörper sind, wenn sie im Revier verbleiben, nicht nur für andere Wildtiere zugänglich und können eine Infektionsquelle sein, sondern haben aufgrund ihrer Gefährlichkeit direkten Einfluss auf die öffentliche Sicherheit, respektive auf Haustiere und den Menschen. Insbesondere bei verendet aufgefundenem Haarraubwild und Schwarzwild sollte die Entsorgung in der TBA daher selbstverständlich sein.

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