Brandenburg
Neues Bundeszentrum „Weidetiere und Wolf“
Aufgabe des neuen Zentrums sei es, praxisgerechte Lösungen und Möglichkeiten der Koexistenz von Weidetieren und Wölfen zu erarbeiten sowie Konflikte zu verringern. Mit der Ausbreitung des Wolfes würden auch die Wolfsrisse zunehmen. So sei die Anzahl von verletzten und getöteten Tieren von 40 Stück im Jahr 2006, auf 2.900 Tiere im Jahr 2019 angestiegen, so das Landwirtschaftsministerium.
Das Bundeszentrum soll sich nun im Wesentlichen um eine Übersicht der angewandten Herdenschutzmaßnahmen, eine Optimierung sowie die Entwicklung neuer Forschungsprojekte zu Herdenschutzmaßnahmen und um eine Optimierung von Abläufen nach einem Wolfsübergriff kümmern. Außerdem sollen sich die Experten mit Finanzierungsfragen des Herdenschutzes, der Förderung des Dialogs zwischen den betroffenen Parteien und mit der naturschutzrechtlichen Einstufung des Wolfes sowie strategischen Überlegungen zur Regulierung beschäftigen.
Julia Klöckner betonte in ihrer Rede, dass der Wolf seine Scheu vor Menschen nicht verlieren und „unsere Weiden nicht als einen reich gedeckten Tisch erleben“ dürfe. Daher sei neben den Präventionsmaßnahmen und einem Schadensausgleich, auch die Entnahme als Maßnahme des Herdenschutzes Teil der Aufgaben des Bundeszentrums. Man arbeite derzeit an einem Praxisleitfaden zur Erteilung artenschutzrechtlicher Ausnahmen, also von Entnahmen, erklärte die Ministerin in ihrer Rede. Das Zentrum werde für die Jahre 2021 und 2022 mit jeweils 300.000 Euro und drei Vollzeitstellen ausgestattet.
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