Ansitzgedanken
Jörg Mangold: Wie man Blattzeit auch erklären kann
Wohl jeder Revierpächter kann ein Lied davon singen, sofern seine, nur der Polizeistation bekannte Mobilfunknummer im Lauf der Jahre in der Umgebung seines Revieres durchgesickert ist. Zu jeder Tages- und Nachtzeit muss er damit rechnen, von mittellungsfreudigen Leuten angerufen zu werden, dass irgendwo ein Hut, eine Hundeleine oder sonst irgendwas im Revier gefunden wurde, dass Jugendliche mitten im Wald bei lauter Musik in großen Mengen Alkohol konsumieren oder dass einer den Ölwechsel seines Autos am Wanderparkplatz durchführt. Alles schon vorgekommen. Manche Anrufe erfolgen anonym, lassen beim Anrufer an einen Denunzianten denken, sind aber immer gut gemeint.
Unlängst erreichte mich der Anruf einer Spaziergängerin. Sie klang sehr aufgeregt und bat mich, ich möchte doch schnell in den Wald kommen, dort läge ein Rehbock, der krank sei und nicht mehr weiterkäme. Sie sei sehr tierlieb und könne das Leid dieser armen Kreatur nicht mehr mitansehen. Ihr Tierarzt, zu dem sie immer ginge, wenn was mit ihrem Mops sei, wäre nicht ans Telefon gegangen. Ah, ihr Mops! Jetzt wusste ich auch, wer sie war, denn ich hatte sie und ihren plattnasigen, ringelschwänzigen, vierbeinigen Begleiter, dessen Anblick mich immer an den unvergessenen Mopsliebhaber Loriot erinnert, des Öfteren in meinem Revier gesehen.
Die Verdachtsdiagnose bestätigte sich
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