Jagd-Kult(o)uren
Alles mit viel Harz
In direkter Innenstadtlage, unweit des Rathauses, befindet sich seit 1955 das heutige Harzmuseum in einem 1821 erbauten Fachwerkhaus. Hervorgegangen aus Wernigerodes 1897 gegründetem ersten Museum, dem „Fürst-Otto-Museum“, wurden die Sammlungen dank des Geschichts- und Museumsvereins als Heimatmuseum von 1931 bis 1945 im sog. „Pächterwohnhaus“ vorübergehend untergebracht und ein Jahr nach dem Krieg der Öffentlichkeit erneut zugänglich gemacht. Seit Mai 2001, nach umfangreichen Sanierungsarbeiten, kann das Museum in der aktuellen Form besichtigt werden. Hauptaugenmerk liegt dabei auf einem naturwissenschaftlichen, einem stadtgeschichtlichen sowie einem der Harzkunst gewidmeten Bereich.
Die Ausstellungsfläche umfasst dabei ca. 300 m² verteilt auf 16 Räume. Im Rahmen des Rundganges sollten im Bereich der Stadtgeschichte die Exponate der ortsansässigen Büchsenmacher nicht übersehen werden, um dann nach einem Blick auf den Bergbau und die Holz-/Forstwirtschaft in die besondere Tier- und Pflanzenwelt des Harzes einzutauchen. Dabei hat das höchste Mittelgebirge Norddeutschlands einige seltene und sogar einmalige Arten zu bieten, die anhand von Exponaten, Präparaten und Dioramen zu betrachten sind.
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