Stark in der Gruppe
Zusammenschlüsse bei Wildtieren
Allianzen kommen in der Natur überall und in den verschiedensten Zusammensetzungen vor. Dauergemeinschaften, lose Aggregationen und sogar artübergreifende Bündnisse zeichnen ein diverses Bild verschiedenster Gruppenkonstellationen. Grundsätzlich unterscheidet der Biologe dabei zunächst zwischen anonymen und individualisierten Verbänden. Ein klassisches Beispiel für Erstgenannte sind Vogelschwärme. Sie bilden eine temporäre Einheit und verfolgen ein gemeinsames Ziel. Da sich die Mitglieder dieses Schwarms jedoch nicht kennen und beliebig austauschbar sind, wird zusätzlich von einem offenen Verband gesprochen. Denn der anonyme geschlossene Verband unterscheidet sich demgegenüber dadurch, dass die Tiere in der Lage sind, ein Mitglied ihres Verbandes zu erkennen. So sind Bienen beispielsweise in der Lage, die Mitglieder des eigenen Volkes zu identifizieren, ohne sie jedoch individuell zu kennen. Den anonymen Verbänden stellt man die individualisierten Verbände gegenüber. Alle Mitglieder kennen und erkennen sich persönlich. In der Regel bilden sich in ihnen spezielle Verhaltensabläufe heraus. So werden dabei oft Rangordnungen festgestellt, die die Abläufe innerhalb der Gruppe regeln.
Hilfe ist immer auch Genetischer Egoismus
Allen derartigen Verbänden gemein ist, dass sie im Sinne der gegenseitigen Unterstützung stehen. Es wird sich bei Nahrungssuche, der Feindvermeidung oder Aufzucht der Nachkommen unterstützt. Noch sehr lange nahm man an, dass diesem Verhalten auch ein gewisser grundsätzlicher Arterhaltungstrieb zu Grunde liegt. Das bedeutet, dass man sich auch deshalb gegenseitig hilft, um die eigene Spezies zu erhalten. Dies ist jedoch nicht der Fall. Tatsächlich geht es allein um die eigenen Gene und deren Weitergabe. Reinen Altruismus gibt es in der Natur wahrscheinlich nicht. Gruppenleben existiert immer dann, wenn es für die Weitergabe der eigenen Gene vorteilhaft ist. Dieser Vorteil muss größer sein als die Summe aller Nachteile, die sich damit verbinden. Es darf also durchaus im Sinne einer Kosten-Nutzen-Rechnung gesehen werden.
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