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Die Rhön – Natur pur

Das Land der „offenen Ferne“

Blick von der Wasserkuppe, dem höchsten Berg der Rhön (950 m).

Mitten in Deutschland behauptet die Rhön ein kleines Fleckchen Naturidylle im Dreiländereck zwischen Bayern, Thüringen und Hessen. So gilt die Milseburg (835 m) bei Fulda als „Perle der Rhön“, die Werra lädt zu Kanu- und Kajaktouren ein und das „Hessische Kegelspiel“ reckt seine Basaltkegel in die Landschaft. Einst galt die Region als Notstandsgebiet und wirtschaftlich schwach. Steinige Böden, Wiesen, die sich gerade einmal für Schafe eigneten, Moore und Wälder – das karge Mittelgebirge war wenig attraktiv. Das hat sich grundlegend gewandelt! Heute gilt die Rhön als Magnet für sanften Naturtourismus mit Wanderern und Erholungssuchenden, die die wenig zersiedelte Landschaft und vielfältige Biotope genießen wollen.

Knapp 245.000 ha wurden zum Biosphärenreservat Rhön zusammengeschlossen, das sich die Erhaltung und Förderung der Naturlandschaft auf die Fahnen geschrieben hat, ohne dabei die Region zu einer Museumslandschaft machen zu wollen. Unter dem Motto „Schutz durch Nutzung“ werden wenig invasive Formen der Landnutzung gefördert, um das Landschaftsbild zu erhalten. Dabei unterliegen gut 75 % des Gebiets keinem gesonderten Schutz, sondern können bewirtschaftet werden. Etwa 54.000 ha (22 %) gehören zur „Pflegezone“, die besonders schonend genutzt wird. Hier findet sich ein hoher Anteil an strukturreichem Grünland mit hoher Biotopwertigkeit, wie er für die Rhön typisch ist. Etwa 3 % des Biotopareals (etwa 7.400 ha) sind als „Kernzonen“ ausgewiesen, in denen keine Land- und Forstwirtschaft stattfindet.

Die Rhönschafe sind ein Markenzeichen der Region und erhalten den offenen Charakter der Landschaft.

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