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Raubwildjagd

Lockjagd auf Winterfüchse

Lock- und Reizjagd auf den Fuchs sind spannende Jagdarten, die den Instinkt des Jägers fordern.

Besonders die Jagd mit der Klage ist erfolgversprechend – auch tagsüber.

Kurz nach Sonnenaufgang rollt der Geländewagen von Kai ins Revier. Seit fast zwei Wochen regiert Väterchen Frost. Vor ein paar Tagen ist auch noch Schnee hinzugekommen. Perfekte Bedingungen, um Reineke bei Tage zu reizen. Hinzu kommt, dass sich im Revier optimale Tageseinstände befinden. Zahlreiche von Schilf umrandete Teiche bieten reichlich Deckung.

Normalerweise stehen viele dieser Bereiche unter Wasser, doch nun ist alles gefroren. Besonders im lückigen Röhricht finden die Räuber daher trockene und zugleich sonnige Plätze. Und auch der Jäger erreicht über die Eisdecke, wenn diese dick genug ist, Standorte, die sonst nur nassen Fußes oder gar nicht begehbar sind. Sofern der Schnee nicht verharscht ist, kommt der Waidmann auf der glatten Fläche nahezu lautlos voran.

„Ich habe mich die vergangenen Tage vorsichtig umgesehen. Es sieht wirklich gut aus. Spuren ohne Ende“, sagt der 25-Jährige frohen Mutes und streift sich seine Schneetarnbekleidung über. Füchse äugen hervorragend. Daher ist Tarnung enorm wichtig. Diese sollte der Umgebung gleichen. Bei Schnee tut es im Zweifel auch ein altes Bettlaken, als Poncho zweckentfremdet. Es muss nicht immer der teure Tarnanzug sein. Ansonsten bieten sich in schneelosen Wintern Muster wie Realtree AP für den Wald oder Max-5 fürs Schilf an.

Abstand halten: Nicht zu nah ran an den Tageseinstand

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