Windrichtungen beachten
Einfluss von Wind auf Wild
Rehwild windet einen Menschen auf mehr als 300 Meter.
Und auf weite Distanzen kann die Windeinwirkung schnell zu einer Treffpunktabweichung von zehn Zentimetern führen. Wer erfolgreich waidwerken will, sollte deshalb den Einfluss des Windes berücksichtigen.
Die Erde ist rund und von einem Gemisch aus Stickstoff, Sauerstoff und weiteren Gasen in geringerer Konzentration umgeben – der Luft. Ihre Dichte wird von der Temperatur, dem Wasserdampfgehalt und dem Druck beeinflusst. Mit zunehmender Höhe nimmt diese Dichte ab, ebenso der Luftdruck.
Denn je höher ein Gelände liegt, desto weniger Luftmasse befindet sich über ihm und drückt auf den Boden. Indem der Luftdruck in Bodennähe regional schwankt, entstehen Hoch- und Tiefdruckgebiete. Zwischen ihnen strömt Luft aus dem Gebiet mit dem höheren Luftdruck in Richtung des Gebietes mit dem niedrigeren Luftdruck. Dabei entsteht ein Luftzug oder eben Wind.
Überregional betrachtet kommt der Wind in Deutschland am häufigsten aus west- und südwestlicher Richtung. Aber ganz gleich, aus welcher Richtung der Wind weht, trägt er Gerüche weiter. Z.B. die Wittrung eines Lebewesens oder den Duft der entsteht, wenn es auf den Boden auftritt.
Guter Geruchssinn
Wild windet solche Gerüche oft deutlich früher als es dessen Quelle vernimmt oder eräugt. Vor allem über weite Distanzen hinweg. Auch im Dunkeln ist sein Geruchssinn seinem Seh- oder Hörsinn überlegen. Dies liegt unter anderem an der relativen Größe des Windfangs, denn verglichen mit der Nase eines Menschen ist das Riechorgan von beispielsweise Schalenwild riesig.
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