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Unterschriftenaktion

Akzeptanz durch Distanz

Die drei Pferdehalter Bettina Dierks (l.), Jürgen Rump und Anette Panning sammelten 3.000 Unterschriften für den Abschuss des Rodewalder Rudels. Begonnen haben Sie damit nach dem Angriff der Wölfe auf die Hannoveranerherde vergangenen Sommer in Steimbke. Das Anliegen soll gemeinsam mit einer Abordnung aus den umliegenden Dörfern Umweltminister Olaf Lies überreicht werden.

Vergangenes Jahr sorgte der Riss zweier Hannoveraner durch die Rodewalder Wölfe für Aufregung. Jürgen Rump ist ortsansässiger Pferdezüchter und Landwirt. Er fordert den Abschuss des gesamten Rudels und stößt damit auf große Zustimmung.

NJ: Sie sammelten 3.000 Unterschriften für den Abschuss des Rodewalder Rudels. Sind Sie persönlich betroffen?

Jürgen Rump: Einen Wolfsangriff auf meine 20 Hannoveraner musste ich zum Glück noch nicht erleben. Aber es gab Sichtungen und mehrere Wolfsangriffe auf Schafe und Ponys zwei Kilometer von meinem Dorf entfernt. Meine persönliche Betroffenheit geht aus der Sorge um das Weidevieh, um die Bewegungsfreiheit der Menschen – speziell der Kinder im ländlichen Raum – und die sich verändernde Weidewirtschaft mit Folgen für Flora und Fauna hervor. Als Vorsitzender des „Hannoveraner Pferdezuchtvereins Aller-Leine“, dessen Mittelpunkt im Jagdgebiet des Rodewalder Wolfsrudels liegt, und als Vertreter der „WNoN-Interessengemeinschaft der Weidetierhalter Deutschland“ vertrete ich deren Interessen.

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