Vögel verursachen massive Fraßschäden auf Maisflächen
Nun sollte die Herbizidmaßnahme folgen. Doch die Maispflanzen waren verschwunden, nur einige Reste lagen noch auf der angetrockneten Krume. Schütze machte die Übeltäter schnell aus: Krähen hatten sich über sein Maisfeld hergemacht. Die Saat war so geschädigt, dass vier Hektar nachgelegt werden mussten.
Rechnet man die Ertragsverluste durch den späteren Aussaattermin mit, geht der Gesamtschaden rasch in eine Größenordnung von rund 500 Euro pro Hektar, so die Einschätzung des Kreislandwirts des Landkreises Diepholz, Wilken Hartje. Lohnunternehmer Stefan Landsberg aus Gessel berichtete, dass er in diesem Jahr rund 50 Hektar nachlegen musste: „Der Vogelfraß ist ein massives Problem“, so Landsberg. „Ich wähle die Ablagetiefe der Maiskörner schon tiefer, um den Vögeln die „Herausnahme“ zu erschweren. Aber kann das die Lösung sein?“
Pflanzenbauexperte Lüder Cordes von der LWK-Bezirksstelle Nienburg hat für die zunehmenden Vogel-Fraßschäden an Maispflanzen, die ihm aus dem gesamten Dienstgebiet gemeldet werden, eine Erklärung: das Verbot der Mesurol-Beize (Wirkstoff Methiocarb). „Im Maisanbau erleben wir momentan das erste Jahr ohne die als Vogelrepellent wirksame Mesurol-Beize“, so Cordes. In dieser Saison erhalten die Berater etliche Schadensmeldungen von Landwirten, woraufhin sie viele beeinträchtigte Flächen angeschaut und beurteilt haben. Dabei geht es um die Frage: Neuansaat, Nachsaat oder so laufen lassen.
„Neben Vogelfraß, der unter anderem neben Krähen auch von Kranichen und durch Gänse hervorgerufen wird, hat in diesem Jahr auch der Schaden durch Fritfliegen zugenommen, entsprechende Fraßschäden und Wachstumsstörungen seien häufig. „Bei der Bedeutung des Maisanbaues ist es wichtig, die Folgen des Wegfalls der Beize umfassend zu erheben und die Suche nach einer Lösung voranzutreiben“, rät Cordes.
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