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Vergleichsweise noch gute Situation

Zur Bekämpfung von pilzlichen Schaderregern im Winterweizen stehen noch einige Wirkstoffe zur Verfügung.

Die Handlungsmöglichkeiten im Pflanzenschutz werden durch die Entwicklungen im Bereich der Wirkstoffgenehmigung auf EU-Ebene deutlich eingeschränkt. Bei der Bekämpfung von pilzlichen Schaderregern im Winterweizen steht jedoch noch eine vergleichsweise hohe Anzahl an Wirkstoffen zur Verfügung, obwohl wir mit Chlorthalonil ab Juni dieses Jahres einen wichtigen Baustein im Resistenzmanagement endgültig verlieren. Ein Lichtblick ist die Zulassung eines neuen Azolwirkstoffes (Revysol), welcher nach unseren Ergebnissen hinsichtlich der Bekämpfung von Blattseptoria als ein weiterer wichtiger Baustein zu sehen ist.

Heterogene Bestände

Die Winterweizenbestände präsentieren sich sehr heterogen. Die Herbstniederschläge haben für sehr schwierige Aussaatbedingungen gesorgt. Regional konnte in den Marschen nur etwa die Hälfte der Winterweizenfläche bestellt werden. Die Wintermonate waren zudem deutlich niederschlagsreicher als im langjährigen Durchschnitt. Wo unter ungünstigen Bedingungen bestellt wurde oder auf staunassen, sehr tonhaltigen Standorten längere Zeit Sauerstoffmangel auftrat, sind die Bestände aktuell noch deutlich in der Entwicklung gehemmt. Bei besserer Wasserführung haben sich die Bestände aufgrund des milden Winters dagegen oft relativ gut entwickelt. Durch die fehlende Vegetationsruhe konnte sich auch bei späteren Saatterminen teilweise stärkerer Ausgangsbesatz mit Septoria aufbauen.

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