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Was wird aus dem Winterweizen?

In den vergangenen sehr trockenen Jahren waren viele Fungizidmaßnahmen unwirtschaftlich. Eine gute Beobachtung der Bestände kann viel Einsparungspotenzial bringen.

Die Landwirtschaft hat zwei schwierige Jahre hinter sich. Wie in fast ganz Deutschland wurde auch in Niedersachsen der Weizen durch extreme Trockenperioden in Mitleidenschaft gezogen. Die Dürre führte dort teilweise zu deutlichen Ertragsausfälle und gleichzeitig zeigte sich im Getreide witterungsbedingt ein sehr spezifisches Befallsgeschehen.

Während der extremen Trockenheit spielten Krankheiten wie Mehltau oder Septoria tritici im Weizen kaum eine Rolle. Stattdessen häuften sich in den vergangenen Jahren Rostkrankheiten. Gerade der Braunrost führte 2018 und 2019 in Niedersachsen ohne Bekämpfung teilweise zu starken Schäden im Weizen. In den Jahren davor bewirkte Gelbrost erhebliche Ertragseinbußen. Wie sich das Befallsgeschehen 2020 entwickeln wird, bleibt abzuwarten. Wichtige Weizenkrankheiten wie Mehltau, Halmbruch, Septoria tritici, DTR, Braunrost und Ährenfusarien dürfen aufgrund ihres Schadpotentials nicht außer Acht gelassen werden. Es bleibt aber festzuhalten, dass in den vergangenen sehr trockenen Jahren viele Fungizidmaßnahmen unwirtschaftlich waren. In Verbindung mit einer guten Bestandesbeobachtung ergibt sich daraus ein hohes Einsparungspotential. Notwendige Behandlungen sollten jedoch termingerecht durchgeführt werden.

Zulassungssituation der Fungizide

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