Verschleppung begann mit der Entdeckung Amerikas
Die später Dazugekommenen werden Neophyten und Neozoen genannt. Die Unterscheidung wird deshalb gemacht, weil mit der Entdeckung Amerikas und dem damit verbundenen Einsetzen des weltweiten Handels eine wesentlich größere Menge an fremden Arten den Weg nach Europa fand als zuvor. Besonders mit dem Ausbau neuer Handelsrouten aus fremden Ländern, gab es zu dieser Zeit einen starken Anstieg der invasiven Arten in der mitteleuropäischen Landschaft.
In den vergangenen Jahrzehnten haben die Globalisierung und der Klimawandel zusätzlich dafür gesorgt, dass der weltweite Artenaustausch stark zugenommen hat. Aufgrund des geänderten Klimas können sich nun viele Arten hier ansiedeln, denen es früher beispielsweise durch die kalten, langen Winter nicht möglich war. Inzwischen sind ungefähr 650 nichteinheimische Pflanzenarten in Deutschland fest eingebürgert. Mehr als doppelt so viele kommen nur sporadisch vor.
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