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INTERVIEW MIT EINER EXPERTIN

Fakten-Check: Vor- und Nachteile von Stroh im Pferdestall

Wenn Pferdebetriebe ausreichend Lagerkapazitäten haben oder ihr Stroh sogar selbst herstellen können, ist es eine beliebte Einstreuvariante – auch im Laufstall.

Am Thema Stroh in der Pferdehaltung scheiden sich seit einigen Jahren die Geister. Es gibt viele Vorteile, aber eben auch Nachteile und inzwischen zahlreiche Alternativen zum Einstreuen. Doch Stroh dient nicht nur als Unterlage. Viele Pferde fressen es auch gerne. Überwiegen also die positiven oder die negativen Aspekte? Um das für jeden Stall, jede Haltungsform und jedes Pferd abzuwägen, haben wir mit einer Expertin gesprochen.

Professorin Dr. med. vet. Ingrid Vervuert ist promovierte Fachtierärztin für Tierernährung und habilitiert für das Fach Tierernährung und Diätetik an der Universität Leipzig. Schwerpunkte ihrer Forschungstätigkeiten umfassen den Bereich der Adipositas und die Entwicklung von Fütterungskonzepten zur Prävention von Magengeschwüren bei Pferden. Darüber hinaus befasst sie sich mit der Raufutterqualität in der Pferdefütterung.

„Nicht nur bei diesem Thema, aber auch beim Thema Stroh entbrennen häufig emotional aufgeladene Diskussionen“, schickt die Expertin vorweg. „Befürworter streiten sich intensiv mit den Gegnern. Davon halte ich nichts, wir müssen besonderes in der Pferdehaltung zurückfinden zu einem Normalmaß an Emotionen.“ Konzentrieren wir uns also auf die Fakten und zählen auf, welche Punkte für Stroh und welche dagegensprechen.

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