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FRUCHTFOLGE

Anbaurisiko verringern mit Winterhafer

Die Parzellen am Standort Wiebrechtshausen 2024 zeigen deutlich die Sortenunterschiede bezüglich der Winterfestigkeit. Bei der Auswinterung spielt auch die Bodenart eine Rolle.

Die Klimaveränderungen mit ihren vielfältigen Auswirkungen sind allgegenwärtig. Zweifellos nehmen dadurch die Anbaurisiken in der Landwirtschaft deutlich zu. Im Bereich der pflanzlichen Erzeugung müssen Lösungswege zur Klimaanpassung gesucht werden. Das beinhaltet auch bisher wenig bekannte Kulturformen im Anbau zu prüfen und gegebenenfalls zu etablieren. Der Fachbereich Ökologischer Landbau der LWK Niedersachsen prüft derzeit in Versuchen, ob der Winterhafer bei zunehmenden Wetterextremen (ausgeprägten Hitze- und Trockenphasen, milden Wintern, oder hohen Niederschlagsmengen) eine Alternative zur Absicherung von Qualitäten und Erträgen bieten kann.

Aufgrund der ernährungsphysiologischen Vorzüge hat die Nachfrage nach Speisehafer zugenommen. Neben der Verarbeitung zu Flocken dient Hafer zunehmend auch als Rohstoff für Haferdrinks und zahlreiche weitere Verarbeitungsprodukte. Haferpartien mit einem hohen Hektolitergewicht (hl-Gewicht) sind gefragt. Die Mindestanforderungen liegen je nach Abnehmer im Bereich von 54 kg/100 l.

Schälmühlen benötigen leicht zu entspelzende Körner und einen geringen Spelzenanteil, also eine hohe Kernausbeute. Je nach Anforderungen der Verarbeiter sollten die Spelzanteile nicht über 26 Prozent liegen. Neben der Sortenwahl haben auch die Standortbedingungen wie Bodengüte und insbesondere die Wasserverfügbarkeit einen wesentlichen Einfluss auf die Höhe der genannten Qualitätsparameter.

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