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STATISTIK

Handelsbilanz der Branche negativ

Den deutschen Einfuhren von Januar bis Juni des Jahres 2024 (ohne Landtechnik) in Höhe von 38,5 Mio. t standen deutsche Ausfuhren im Wert von nur 30,3 Mio. t gegenüber. Das langjährige Rekorddefizit beträgt damit bereits für die ersten sechs Monate diesen Jahres 8,2 Mio. t und verschlechterte sich um weitere 16,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

"Die Wettbewerbssituation im Ausland und der Kampf um die Regalplätze in den Auslandsmärkten werden härter“, sagte Hartmut Kretschmer, Sprecher der German Export Association for Food and Agriproducts GEFA e.V. (GEFA) und Manager Food Service Europe im DMK Deutsches Milchkontor GmbH. „Gleichzeitig wird die heimische Produktion mit ständig neuen und oft nutzlosen bürokratischen Anforderungen belastet, statt endlich die dringend notwendige und regelmäßig angekündigte Bürokratiewende einzuleiten.“

Die Verlagerung von Produktion und Wertschöpfung ins Ausland helfe weder dem deutschen Standort noch der Umwelt, fügte Jan-Bernd Stärk, stellvertretender Sprecher der GEFA und Leiter Export EU-Ost/Drittland, Westfleisch SCE mbH, hinzu. Die deutsche Politik müsse ihre Anstrengungen zur Stärkung der Lebensmittelproduktion in Deutschland deutlich erhöhen. Neben der Entbürokratisierung bedürfe es auch der Förderung des Exports von Agrarprodukten und Lebensmitteln. So könne der Beitrag der Branche zur Lebensmittelsicherheit in Deutschland und im Ausland wieder deutlich gesteigert werden. „Es ist nicht hinnehmbar, dass sich der Agrargunststandort Deutschland aus seiner Verantwortung für eine sichere Versorgung mit Lebensmitteln zurückzieht“, ergänzt Stärk.

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