AUTOMATISIERUNG
Melken mit System
Attraktive Arbeitsplätze mit einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag schaffen – das war der Hauptgrund für Familie Decker in das automatische Melken einzusteigen. Im vergangenen Jahr hat die Familie in Bierbergen, Landkreis Peine, einen neuen Stall gebaut. Seitdem werden die mittlerweile 480 Milchkühe mit zwei verschiedenen Systemen gemolken: Zu Beginn der Laktation sind sie im neuen Stall untergebracht, wo vier Roboter das Melken übernehmen. Im Laufe der Laktation wechseln sie in den alten Stall von 2008 und werden dort zweimal täglich im Doppel-16er-Fischgrätmelkstand gemolken.
Vor dem Neubau molk Familie Decker 240 Kühe dreimal täglich im Melkstand. „Ohne dreimaliges Melken hätten wir keine so hohe Leistung erreicht, aber trotzdem wollten wir davon wieder weg“, schildert Anke Decker. „Wir haben ein tolles Team und dieses hohe Gut wollen wir unbedingt behalten. Mit einem abwechslungsreichen Arbeitsalltag ist es leichter, qualifizierte Mitarbeiter zu finden und zu halten – aber dreimal täglich melken ist eine eintönige Arbeit.“ Familie Decker beschäftigt vier Vollzeit- und zwei Teilzeitmitarbeiter. Dazu kommen jährlich zwei Auszubildende und zudem Werkstudenten, Praktikanten und Aushilfen.
Was der Familie in der Roboterherde besonders gut gefällt, ist die Ruhe der Tiere: „Wenn man im Melkstand melkt, haben alle Kühe den gleichen Rhythmus. Mit den Robotern entzerrt sich das, wodurch wir noch mehr Ruhe im Stall haben als früher“, erklärt Anke Decker. Zudem habe sich die Datenverfügbarkeit verbessert, da alle Kühe mit Halsbandsensoren zur Aktivitätsmessung ausgestattet wurden. Dadurch ließen sich Probleme für eine prophylaktische Behandlung früher erkennen.
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