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ECHTES MÄDESÜß

Aus den Auenwäldern in die Straßengräben

Die hübsche Rispenblüte des Mädesüß erscheint schubweise und in diesem Jahr besonders üpppig. Für Tees können Blüten, Blätter und Wurzeln gesammelt werden.

Dies mag darin begründet sein, dass das Kraut gern auf feuchten beziehungsweise grundfeuchten, nährstoffreichen Standorten wächst. Ursprünglich war Mädesüß laut Literatur in den Waldgesellschaften der Flussauen heimisch, die es heute jedoch kaum noch gibt. Daher hat sich die Pflanze entlang von Gräben, Bächen, wasserführenden Straßenseitenräumen oder feuchten Wiesen etabliert.

Die nasse Witterung seit letztem Jahr dürfte für sie besonders förderlich sein. Auch ihre Vermehrungsstrategie passt hierzu: Ihre Samen werden erst nach und nach über den Herbst/Winter freigegeben und können sowohl vom Wind als auch durch Wasser mit Hilfe von Luftpolstern in den Nüsschen verbreitet werden.

Der deutsche Pflanzenname stammt vermutlich vom Wort „Met“, dem Honigwein, der früher mit dem Kraut gesüßt wurde oder auch vom leicht süßlichen Geruch, den es bei der Mahd verströmt. Seine wichtigste heilende Wirkung wird dem Mädesüß wegen seiner Inhaltsstoffe, den Salicylaten, zugeschrieben, die – wie auch in der Rinde der Weide (Salix) – Grundstoffe zum bekannten Arzneiwirkstoff Acetylsalicylsäure sind, einem schmerzstillenden fiebersenkenden Mittel. Namensgebend (botanisch) sind übrigens auch die Fiederblätter, die ulmenähnlich aussehen.

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