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SAATGUT

Leguminosen werten Fruchtfolge auf

Für den Anbau von Ackerbohnen eignen sich tiefgründige, wassernachliefernde Böden mit hoher Speicher- und Pufferkapazität besonders gut.

Körnerleguminosen haben in Niedersachsen weiterhin eine überschaubare Anbaubedeutung, der Anbauumfang hat sich insgesamt gegenüber dem Vorjahr nicht wesentlich verändert. Nach wie vor machen hier nach Angaben des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) die Ackerbohnen mit gut 7300 ha den größten Anteil an der Körnerleguminosenfläche aus, obwohl ihre Anbaufläche gegenüber dem Vorjahr wieder zurückgegangen ist auf knapp unter das Niveau von 2021.

Bei den Körnererbsen hingegen hat sich der seit 2021 steigende Flächenzuwachs fortgesetzt, inzwischen werden über 4000 ha dieser Kultur angebaut. Der Trend, aus Fruchtfolgegründen zunehmend Sommerungen mit in die Fruchtfolge einzubeziehen, spiegelt sich damit nicht ganz wider. Mögliche Ursachen dafür mögen in den unproblematischen Aussaatbedingungen für die Winterungen im Herbst 2022 und den damit hohen Anteil an Winterungen 2023 begründet sein. Das sieht für die Frühjahrsaussaat 2024 grundlegend anders aus. Nach derzeitigem Stand hat die Saatgutnachfrage für Sommergetreide und Leguminosen wegen der schlechten Aussaatbedingungen im Herbst 2023 stark angezogen. Nässeschäden bei den Winterungen könnten die Situation weiter verschärfen.

Die Durchschnittserträge, die das LSN für 2023 prognostiziert hat, wurden für die Ackerbohnen mit 33,5 dt/ha, für die Körnererbsen mit 26,5 dt/ha angegeben und lagen damit jeweils um knapp 9 dt/ha unter den Werten des Vorjahres. Insgesamt wurden damit die geringsten Erträge seit vielen Jahren erzielt.

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