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ÖKO-KARTOFFELN

Kartoffelernte: Erträge auf dem Niveau von 2021

Die Sortenversuche sind in Natendorf im Landkreis Uelzen angelegt. Hier werden die Kartoffelsorten unter praxisnahen Bedingungen als Exakt-Parzellenversuch mit vierfacher Wiederholung geprüft.

Laut Agrarantrag wurden in Niedersachsen rund 2480 ha Fläche für den Anbau von Öko-Speisekartoffeln eingeplant. Die Fläche ist im Vergleich zu 2022 zwar rückläufig, aber die gesamte geplante Anbaufläche für Öko-Kartoffeln in Niedersachsen ist gleichgeblieben. Einen Flächenzuwachs hat der geplante Anbau von Öko-Stärkekartoffeln (Stand Juli 2023) zu verzeichnen.

Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen prüft seit vielen Jahren in einem Landessortenversuch Kartoffelsorten für den ökologischen Anbau. In diesem Jahr wurden erstmals die Sorten nach Reifegruppen getrennt betrachtet. Es gab jeweils eine Versuchsanlage für die sehr frühen/frühen und mittelfrühen/mittelspäten Sorten. Die früher abreifenden Sorten haben so keinen Effekt bezüglich Nährstoffverfügbarkeit und Licht auf die späteren Sorten. In den Tabellen zum Ertrag und den Knollenbonituren werden die Reifegruppen getrennt ausgewiesen.

Auf einen Blick

  • Die Sortenwahl ist ein wichtiger Bestandteil für den Anbauerfolg von Öko-Kartoffeln.
  • Im Landessortenversuch gab es deutliche Ertragsunterschiede zwischen den Sorten.
  • In der sehr frühen/frühen Reifegruppe zeigte Vindika in zwei Prüfjahren überdurchschnittliche Erträge und macht sie interessant für den ökologischen Anbau.
  • Almonda, Emanuelle und Jule sind dreijährig geprüft und erzielten jedes Jahr überdurchschnittliche bis durchschnittliche Ergebnisse.
  • Interessante neue Sorten sind Taormina und Gaya, die im ersten Prüfjahr deutlich überdurchschnittliche Erträge zeigten.
Digitale Ausgabe LAND & FORST

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