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ABKALBUNGEN

Ratgeber: Kühe nach der Geburt optimal versorgen

Im Idealfall verläuft eine Geburt komplikationslos und Kuh und Kalb sind danach wohlauf. Nach langen Geburten mit möglichen Geburtsverletzungen ist eine gute Erstversorgung entscheidend.

Zahlreiche Artikel und Fortbildungen beschäftigen sich damit, wie man Kälber nach Schwergeburten versorgt. Weniger Informationen gibt es dazu, wie man der Kuh nach einer langen Geburt helfen und Geburtsverletzungen erstversorgen kann. Doch Geburtsverletzungen und Kaiserschnitte sind ein Risiko für Infektionen von Gebärmutter und Geburtswegen und erhöhen die Gefahr von Unfruchtbarkeit. Folgende Punkte sollten Rinderhalterinnen und -halter deshalb beachten, um Kühen im Ernstfall bestmöglich zu helfen.

VORSORGE

Schwere Geburten vermeiden

Vorbeugen ist besser als heilen. Daher sollten Rinderhalter schon vor der Geburt Folgendes beachten:

  • Bei der Bullenwahl auf die Zuchtwerte für den Kalbeverlauf achten – gerade bei Erstkalbinnnen und älteren Kühen, bei denen die Beckensymphyse stärker verknöchert ist.
  • Kühe sollten zur Geburt nicht überkonditioniert sein.
  • Auf eine bedarfsgerechte Versorgung mit Mineralstoffen und Spurenelementen vor der Geburt achten.
  • Ruhigen, sauberen Ort für die Geburt sicherstellen.
  • Auf der Weide sicherstellen, dass sich einzelne Tiere separieren und fixieren lassen.
  • Entsprechendes Equipment wie Treibwagen oder Gitter einsatzbereit haben.
  • Geburtshilfe, wenn nötig, unbedingt fachgerecht leisten, um Kuh und Kalb nicht zu gefährden.
  • Im Zweifel ist der Anruf beim Tierarzt die beste Hilfe.

Nach der Geburt

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