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GETREIDE

Wachstumstregler: Mit Sorgfalt und Bedacht einsetzen

Der Einsatz von Wachstumsreglern im Sommergetreide muss genau wie im Wintergetreide auf Standortgegebenheiten, Sorte und Düngeintensität abgestimmt werden. Angepasste Aufwandmengen sind wichtig für eine gute Verträglichkeit.

Der Anbau von Sommergetreide war im Jahr 2022 auf einem höheren Niveau. Ursache dafür waren die zum Teil schwierigen Aussaatbedingungen im Herbst 2021. Am stärksten profitierte der Sommerweizen von den Schwierigkeiten. Der sprunghafte Anstieg der Anbauzahlen um 4.700 ha auf 8.200 ha begründet sich dadurch, dass vornehmlich für den Winterweizen vorgesehene Flächen nicht bestellt werden konnten, überwiegend in den Marschregionen. Bei der Sommergerste stieg der Anbau auf insgesamt 41.700 ha und Hafer blieb konstant bei ca. 14.700 ha. Sommergetreide hat eine schnelle Jugendentwicklung und eine deutlich kürzere Vegetationszeit als Winterungen. Somit sollte ein Einsatz von Wachstumsreglern sehr sorgfältig und bedacht sein, um Entwicklungsstörungen zu vermeiden. Wichtige Einflussfaktoren für die Anwendung der Wuchsregulierung sind, wie beim Wintergetreide, z.B. die Sortenwahl, die Standortgegebenheiten, die Witterung und die Düngung.

Bei der Auswahl der Mittel ist auf die jeweilige Zulassung bzw. Indikation zu achten. Nicht alle Produkte, die in Wintergetreidearten zugelassen sind, dürfen auch in Sommerungen angewendet werden (Tabelle 1).

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