SAAT- UND PFLANZGUT
Feldbesichtigungen laufen jetzt an
Es gibt einige wesentliche Gesichtspunkte, die der Vermehrer beachten muss. Die Anforderungen, denen Vermehrungsbestände von Saatgut und Pflanzkartoffeln genügen müssen, gehen aus der „Saatgutverordnung“ und der „Pflanzkartoffelverordnung“ hervor.
Dabei reicht es für den Vermehrer und die ihn betreuenden Vertriebsfirmen und Aufbereiter aber aus, es ist andererseits aber auch notwendig, sich hinsichtlich der Feldbestandsprüfung an den „Richtlinien für die Feldbesichtigung“ der Landwirtschaftskammer zu orientieren. Die Termine für die Besichtigung der einzelnen Fruchtarten werden jährlich rechtzeitig auch im Internet und in dem Rundschreiben an die Verfahrensbeteiligten bekannt gegeben. Der jeweilige exakte Besichtigungstermin muss letztlich nach dem Entwicklungszustand des jeweiligen Feldbestandes fest-gesetzt werden.
Zurückziehungen und Teilzurückziehungen sind im Grundsatz nur durch den Anmelder möglich. Vom Vermehrer beantragte Zurückziehungen werden ebenfalls angenommen, jedoch wird dabei von der Anerkennungsstelle vorausgesetzt, dass dies mit dem Sortenschutzinhaber beziehungsweise Anmelder abgesprochen ist. Die Anzahl der durchzuführenden Feldbesichtigungen hängt von der Fruchtart und Kategorie sowie dem Anbauverfahren ab. Sie beträgt bei Hybrid-Winterraps mindestens vier; bei Vorstufen- bzw. Basis-Vermehrungen (V/B) von Hybrid-Winterroggen und Hybrid-Sommerraps mindestens drei; bei V/B von Getreide, Z-Vermehrungen von Hybridroggen und Hybridgerste, V/B von Gräsern, V/B von Futtererbsen, Ackerbohnen und Wicken, allen Lupinen, Z-Vermehrungen von Winterraps-Populationssorten, Rübsen, Hanf, Rübensamen im Überwinterungsanbau und Pflanzkartoffeln sind es mindestens zwei. Bei allen anderen Fruchtarten und Anbauverfahren findet mindestens eine Feldbesichtigung statt.
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