STALLHYGIENE
Hygiene und Energiekosten im Blick
An die Schweinehaltung werden immer höhere Anforderungen gestellt. Neben den produktionstypischen Kennzahlen wie Umtriebe pro Jahr, Futterverwertung und Fleischqualität, rücken zunehmend Aspekte rund um das Tierwohl und die Reduzierung von Antibiotika in den Fokus. Zudem treiben immer noch hohe Energiepreise die Produktionskosten in die Höhe. Bei der Stallhygiene haben Landwirte meist die eigentliche Abteilreinigung im Sinn, während die Reinigung der Lüftungsanlage schnell in Vergessenheit gerät. Das ist jedoch ein großer Fehler, denn neben der Reduzierung der Keimbelastung kommt auch noch ein weiterer, sehr bedeutender Faktor zum Tragen: die Energieersparnis.
Keimbildung durch Staub und Nässe
Besonders während der Wintermonate führt eine geringe Luftrate dazu, dass Staubablagerungen in den Kanälen entstehen. Durch die hohe Feuchtigkeit kommt es zudem zu Kondensatbildungen, die zusammen mit den Verschmutzungen eine optimale Umgebung für Keime darstellen. Aufgrund der geringen Luftgeschwindigkeit werden zudem vermehrt Hautschuppen, Haare und Futterstäube in den Kanal eingetragen, da die Lüftung es nicht schafft, diese direkt nach Draußen zu befördern. Dies bietet nicht nur Lebensraum für Mikroorganismen wie Salmonellen, sondern auch für Kleintiere wie Käfer, Motten, Fliegen und Spinnen. Zudem besteht auch die Gefahr, dass sich Nagetiere wie Mäuse oder Ratten im Kanal einnisten und noch größere Probleme verursachen.
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